Alle Kinder - auch autistisch behinderte - spielen. Spielen macht nicht nur Spaß, sondern fördert auch die Entwicklung. Kinder mit Autismus müssen jedoch zu angemessenem Spielen animiert werden. Erst die Fähigkeit des Spielens versetzt sie in die Lage, sich mit anderen Kindern zu verständigen bzw. sich ihnen gegenüber angemessen zu verhalten.
Bevor man sich Spiele für autistische Kinder überlegt oder anschafft, sollte man sich darüber klar werden, auf welcher Entwicklungsstufe sich das Kind befindet. Dazu kann man die Entwicklung grob in mehrere Schritte unterteilen.
Kinder möchten und sollen spielen. Spielen ist wichtig zur altersgerechten Förderung, zum Aufbau von angemessenem Sozialverhalten insbesondere in Gruppen (Geschwister, Freundeskreis, Schule etc.). Spielen ist eine sinnvolle Freizeitgestaltung, die nicht abgewertet werden darf. Im Spiel lernen die Kleinen, was die Großen längst wissen: Wie man sich in bestimmten Situationen zu verhalten hat.
Was alle Kinder intuitiv in gemeinsamen Spielen lernen, müssen sich autistische Kinder und Jugendliche mühevoll erarbeiten. Helfen wir ihnen dabei. Es lohnt sich!
Hier finden Sie eine Aufstellung von Spielen, die Eltern autistischer Kinder für sinnvoll erachten und die mit wenig Aufwand betrieben werden können. Generell sind alle Spiele geeignet, die korrektes Verhalten vorleben und trainieren, bei denen Anweisungen zu befolgen sind und damit selbstverständlich Spiele, bei denen man auf irgendeine Art und Weise etwas lernen kann. Die Aufstellung erhebt keinen Anspruch auf Vollständigkeit und Korrektheit.
Da bei Spielen der Spaß im Vordergrund steht, muss es nicht zwangsläufig am Ende auch einen Sieger geben, auch wenn das bei den nachfolgenden Spielen beschrieben ist.
Lesen Sie auch unter Therapieansätze, welche Methoden Eltern autistischer Kinder entwickelten, um ihre Kinder zu korrektem Verhalten anzuleiten oder Körperkontakt zuzulassen oder auch Strategien, um eine gegenseitige Kommunikation aufzubauen.
Spiele für die Grobmotorik sind zum Beispiel: Ballspielen (Werfen und Fangen), Trommel schlagen (Kochtöpfe eignen sich auch) oder auf einem Xylophon spielen, mit Puppen spielen usw.
Spiele, die die Feinmotorik fördern sind: Formensortierer, Motorikschleifen, Perlen auffädeln, Malen, Papier falten und/oder zerknittern, einfache Zeichnungen ausschneiden, Bauklötze stapeln, Spielsteine aufeinander setzen usw.
Dieses Spiel fördert nicht nur die Aufmerksamkeit, sondern dient auch der Nachahmung und wird wie folgt gespielt:
Alle Kinder legen ihre Hände flach auf den Tisch und dürfen sie nicht bewegen. Das erste Kind hat ebenfalls beide Hände flach auf dem Tisch, darf sie aber über den Tisch führen während es sagt: "Der Fischer fischt den ganzen Tag und hat noch keinen Fisch erwischt." Der ganze Satz und insbesondere das letzte Wort dürfen in die Länge gezogen werden. Bei der letzten Silbe muss das Kind versuchen, die Hand eines Mitspielers zu erwischen. Die Mitspieler dürfen erst dann ihre Hände vom Tisch wegziehen, wenn sie die letzte Silbe (..wischt) hören. Wer erwischt wurde, scheidet aus. Sieger ist derjenige, der als letztes übrig bliebt.
Einfache Variante: Pro Anzahl der Mitspieler werden Stühle in einer Reihe oder im Kreis mit entsprechendem Abstand zueinander aufgestellt. Der Spielleiter spielt eine Musik ab oder singt ein Lied während die Kinder um die Stühle herumlaufen. Sobald nichts mehr zu hören ist, müssen sich die Mitspieler auf den erstbesten Stuhl setzen. Wer zuletzt sitzt, scheidet aus. Das Spiel ist zu Ende, wenn nur noch ein Mitspieler übrig geblieden ist.
Normales Spiel: Wie einfache Variante, nur wird immer ein Stuhl weniger als es Mitspieler gibt, aufgestellt. Der Mitspieler, für den es keinen Stuhl mehr gibt, scheidet aus.
Bei fast allen Brettspielen, angefangen von Mensch-ärgere-dich-nicht über Mühle und Halma bis hin zu Skat, müssen Entscheidungen getroffen werden. So-tun-als-ob-Spiele gehören ebenfalls zu den Entscheidungsspielen. Auch auf dem Spielplatz muss sich ein Kind entscheiden, ob es lieber die Schaukel, die Wippe oder die Rutsche benutzen möchte. Weitere Entscheidungsspiele sind "Alle Vögel fliegen hoch" (beschrieben unter Spiele zur Nachahmung).
Spiele, bei denen Anweisungen befolgt werden müssen, sind üblicherweise an Bedingungen geknüpft.
Alle Mitspieler laufen auf einer großzügig bemessenen Fläche durcheinander. Auf dem Boden liegen verstreut pro Mitspieler je ein Kissen (Matte u.ä.). Wenn der Spielleiter "Feuer" ruft, legen sich alle flach auf den Boden, bei "Blitz" müssen alle regungslos stehen bleiben und bei "Wasser" springen die Mitspieler auf je ein Kissen. Wer zu spät reagiert, scheidet aus.
Da dieses Spiel auf Willkür basiert, sollte der Spielleiter immer ein Erwachsener sein, der den Spielverlauf steuert. "Darf ich?" eignet sich auch zum Trainieren von Verhältniswörtern, mit denen einige Autisten Schwierigkeiten haben.
So wird es gespielt: Alle Kinder stellen sich nebeneinander auf. Der Spielleiter steht in einiger Entfernung. Das erste Kind fragt: "Darf ich...?" Hier gibt es drei Varianten: "...einen Schritt vorgehen?" oder "...zwei Schritte vorgehen?" oder auch "...drei Schritte vorgehen?" Wenn der Spielleiter die Frage bejaht, darf das Kind die gewünschten Schritte vorgehen. Er kann aber auch anordnen, stehen zu bleiben oder gar einen, zwei oder drei Schritte zurückzugehen. Wer den Spielleiter als erstes erreicht, hat gewonnen.
Variante 1: Statt "vor oder zurück" ist auch "links oder rechts" möglich. Dann stehen die Kinder hintereinander. Es sollte eine Begrenzung zu beiden Seiten vorhanden sein (auf einem Rasenstück der jeweilige linke und rechte Rand, zwei Kreidestriche auf dem Boden etc.). Sieger ist, wer als erstes die Begrenzung (links oder rechts) erreicht.
Variante 2: Statt "vor oder zurück" ist auch "dahinter oder davor" möglich. Dann fragt das jeweilige Kind: "Darf ich mich hinter/vor Name eines Mitspielers stellen?" Auch hier kann der Spielleiter reagieren, in dem er sagt: "Du darst dich nicht vor Marvin stellen, aber dahinter." oder auch "Du darfst dich nicht hinter Max stellen, sondern vor Julia."
Variante 3: Statt "vor oder zurück" ist auch "kleiner und großer Schritt" möglich. Dann fragt das jeweilige Kind: "Darf ich einen/zwei/drei kleine Schritte vorgehen?" Auch hier kann der Spielleiter reagieren, in dem er sagt: "Du darst keine drei kleinen Schritte vorgehen, sondern zwei große." oder auch "Du darfst keine drei großen Schritte vorgehen, sondern einen kleinen Schritt zurück."
Zur Nachahmung eignen sich das Hantieren mit Bauklötzchen oder Knetspiele, Vor- und Nachmalen und ähnliches.
Das Nachahmungsspiel "Alle Vögel fliegen hoch" eignet sich auch als Entscheidungsspiel und wird wie folgt gespielt:
Alle Kinder legen die Hände auf den Tisch. Der Spielleiter beginnt und ruft: "Alle Vögel fliegen hoch." Dabei hebt er beide Hände in die Höhe. Die Mitspieler müssen diese Bewegung nachahmen, sofern es sich bei dem Genannten um etwas handelt, das fliegen kann. Ruft der Spielleiter: "Alle Tassen fliegen hoch.", sollte der Spielleiter der einzige sein, der die Hände oben hat. Wer von den Mitspielern dem Spielleiter gefolgt ist, scheidet aus. Ist niemand mehr übrig, wird ein neuer Spielleiter bestimmt und das Spiel beginnt von vorn.
Im weitesten Sinn zählen die Spiele "Ich sehe was, das du nicht siehst" und "Darf ich?" (unter Anweisungen befolgen) zu den Spielen, die eine Kommunikation erfordern.
Ein Kind sucht sich einen für alle sichtbaren Gegenstand in der Nähe aus und sagt: "Ich sehe was, das du nicht siehst; und das ist (Farbe angeben)." Jetzt müssen die anderen Kinder Fragen stellen wie etwa "Ist es in der Nähe des Bodens?" oder "Ist es auf dem Tisch?" oder einfach nur "Ist es das?" und auf etwas zeigen, das der genannten Farbe entspricht. Fragen müssen so gestellt werden, dass nur mit "Ja" oder "Nein" geantwortet werden kann. Wer den Gegenstand als erstes errät, darf sich einen anderen Gegenstand aussuchen und das Spiel beginnt von vorn.
Die Kinder stellen sich mit geschlossenen Beinen und die Arme am Körper auf. Anschließend strecken sie im Sprung die Beine zur Seite. Dabei werden gleichzeitig die Arme zur Seite gestreckt. Das ganze wird wiederholt ausgeführt.
Dieses Spiel sollte nach Möglichkeit von vielen Kindern gespielt werden, was am Unvermögen autistischer Kinder (zu viele Kinder, zuviel Körperkontakt) scheitern kann. Hier gilt es auch, Anweisungen zu befolgen, was von autistischen Kindern auch erst gelernt sein sollte, bevor dieses Spiel Spaß machen kann.
Und so wird es gespielt: Alle Kinder laufen auf einer großzügig bemessenen, weichen Fläche (Rasen, auf Turnmatten in der Sporthalle etc.) durcheinander. Wenn der Spielleiter "Pommes Frites" ruft, legen sich alle Mitspieler flach auf den Boden. Bei "Hambuger" legen sich jeweils zwei Mitspieler übereinander (über Kreuz ist auch möglich) und bei "Cheeseburger" drei übereinander. Die Mitspieler, die nicht rechtzeitig auf dem Boden liegen oder keinen Hambuger bzw. Cheeseburger bilden konnten, scheiden aus.
Hier finden Sie eine Aufstellung von Brett- und Gesellschaftsspielen, die Eltern autistischer Kinder für sinnvoll erachten. Die Aufstellung erhebt keinen Anspruch auf Vollständigkeit und Korrektheit, ist nach Altersgruppen und innerhalb der Rubriken alphabetisch geordnet.
Spiele kann man sich zum Teil in einer Stadtbücherei ausleihen. Das schont die Haushaltskasse, man kann ein Spiel in Ruhe testen und abwägen, ob sich der Kauf lohnt. Auch im Bekanntenkreis ist man sicher bereit, das eine oder andere Spiel auszuleihen.
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Ein Lernspiel, das mitwächst. LÜK® gibt es mit 12 oder mit 24 Plättchen. Zum Einstieg genügt die Variante mit 12 Plättchen, aber schon hier gibt es jede Menge Möglichkeiten. Mini LÜK® besteht aus einem Kontrollgerät mit dazu passenden Übungsheften, die einzeln erhältlich sind. Die Auswahl an Übungsheften ist erstaunlich groß: Konzentration, Farben und Formen erkennen, erste Buchstaben und Zahlen, selbst Sachfragen und Verkehrsschule fehlen nicht. Bis hin zu anspruchsvollem Lesen und Rechnen wird fast alles abgedeckt.
Lassen Sie sich mini LÜK® im Spielwarenfachhandel erklären oder besuchen Sie die Seite www.luek.de. Hier wird Ihnen die Vorgehensweise in einem kurzen Flash-Video erklärt.
Bei diesem Spiel müssen zwei verdeckte Karten umgedreht werden. Hat man zwei gleiche Karten erwischt, darf man sie behalten. Sind sie nicht identisch, werden sie wieder verdeckt hingelegt. Ziel ist es, möglichst viele Kartenpaare zu erhalten. Dabei ist Konzentration und Merkfähigkeit gefragt.
Memory gibt es in unterschiedlichen Varianten und für unterschiedliche Altersklassen. Wichtig ist, Motive zu finden, mit denen das Kind etwas anfangen kann.
Bunte Holzschnecken liefern sich ein Wettrennen, die je nach Farbe von jedem Kind bewegt werden. Dadurch gibt es weder Sieg noch Niederlage. Dieses Spiel ist für die Kleinsten gedacht und trainiert Farben erkennen und Zählen. Für 7-Jährige ist dieses Spiel schon zu langweilig.
zu beziehen zum Beispiel über: Amazon.de (Direktlink zum Spiel)
Ein Klassiker, der nichts von seiner Faszination verloren hat. Je nach Spielausgabe können sich 4 bis 6 Mitspieler (geht aber auch zu zweit) verfolgen und gegnerische Spielfiguren auf den Startpunkt zurückverweisen. Wie der Name des Spiels schon vermuten lässt, sollte man sich bei diesem Spiel nicht ärgern. Gefördert wird hier denn auch das Lernen von Sieg und Niederlage.
Dieses Spiel gibt es in verschiedenen Ausgaben. Die Spiele sind zu beziehen zum Beispiel über: Amazon.de (Direktlink zum Spiel)
Auf zwei Spielbrettern stecken je 24 Karten mit unterschiedlichen Gesichtern. Durch geschickte Fragen muss die Person auf der Karte des Gegenspielers ermittelt werden. An diesem Spiel können sich zwar nur zwei Mitspieler beteiligen, ist aber gerade für autistisch Behinderte eine gute Möglichkeit, verschiedene Gesichter zu studieren und Unterschiede herauszufinden. Zudem muss man Fragen stellen, was wiederum die Kommunikationsfähigkeit steigert.
Das Spiel gibt es in verschiedenen Ausgaben, darunter eine Variante ab 3 Jahren, eine andere ab 8 Jahren. Für alle anderen gibt der Hersteller ein Mindestalter von 6 Jahren an. Die Spiele sind zu beziehen zum Beispiel über: Amazon.de (Direktlink zum Spiel)
Zwischen verschiedenen Varianten bei 4 Schwierigkeitsgraden müssen die Ton- und Lichtfolgen wiederholt werden. Schnelligkeit und Merkfähigkeit werden trainiert.
weitere Info: Hasbro.de (Direktlink zum Spiel)
Eine Spielmatte mit bunten Punkten und ein Drehrad, das bestimmt, welcher Fuß bzw. welche Hand auf welches Feld gesetzt werden muss, schon geht es los. Witzig: Verknotungsgefahr. Wer gelenkig ist, hat hier gute Chancen. Autistische Kinder können bei diesem Spiel das Zulassen von Körperkontakt trainieren. Auch das Befolgen von Anweisungen wird geübt.
zu beziehen zum Beispiel über: Amazon.de (Direktlink zum Spiel)
Aus einem Buchstabensalat müssen möglichst viele Wörter gebildet werden. Dazu werden die 16 Buchstabenwürfel gut geschüttelt. Bei diesem Spiel (auch als Computerspiel erhältlich) wird das Bilden von Wörtern trainiert und dabei auch eine Kommunikation gefördert.
zu beziehen zum Beispiel über: Amazon.de (Direktlink zum Spiel)
Hier finden Sie eine Aufstellung von Computerspielen, die Eltern autistischer Kinder für sinnvoll erachten. Generell sind alle Computerspiele geeignet, die im Team zu spielen sind oder korrektes Verhalten trainieren und selbstverständlich Lernspiele. Die Aufstellung erhebt keinen Anspruch auf Vollständigkeit und Korrektheit, ist nach Altersfreigabe und innerhalb der Rubriken alphabetisch geordnet.
Verweise (Links) zu Bezugsadressen (Anbietern, Händlern) werden in einem neuen Browserfenster geladen.
Bei Spielen ohne Altersbeschränkung liegt es im Ermessen der Eltern, was sinnvoll oder altersgerecht ist.
Bei diesem Spiel sollen bis zu 4 Kinder in annähernd 30 Spieleinheiten Zutaten finden, um Schlumpfine zu retten. Papa Schlumpf steht in schwierigen Situationen helfend zur Seite. Verschiedene Schwierigkeiten können eingestellt werden. Gerade das Spielen mit mehreren Kindern fördert den Gemeinschaftssinn und damit soziale Kompetenz, die für autistische Kinder so schwierig zu beherrschen ist.
Dieses Spiel ist bereits im Jahr 2000 erschienen und gibt es üblicherweise nur noch gebraucht.
Alltagssituationen wie aus dem wirklichen Leben, so könnte der Untertitel dieses Spiels lauten. Hier kann man unter anderem lernen, Freundschaften zu schließen und zu pflegen. Spielbegeisterte Erwachsene werden dieses Computerspiel insbesondere im Hinblick auf die Nachfolgeversion Sims 2 als langweilig betrachten. Aber gerade für autistische Kinder bietet die ältere Version Sims viel Lernpotenzial. Zu Beginn sollten sie dieses Spiel unter Anleitung von Erwachsenen spielen, da unter Umständen einiges erklärt werden muss.
zu beziehen zum Beispiel über: Amazon.de (Direktlink zum Spiel)
Bei der zweiten Version gibt es ein paar Verbesserungen. Hier kann man die Sims von der Wiege bis zur Bahre begleiten, es gibt unter anderem realistischere Charakteren. Leider ist dieses Spiel recht teuer. Aufpassen muss man auch, dass man nicht irrtümlich statt der Vollversion nur eine der vielen Erweiterung erwirbt.
zu beziehen zum Beispiel über: Amazon.de (Direktlink zum Spiel)
In 7 lehrreichen Aufgaben werden Themen wie Hilfsbereitschaft und Gruppenarbeit, vorschulische Kenntnisse wie etwa Farben und Formen erkennen, Anleitungen befolgen oder bis 10 zählen und anderes vermittelt. Das Spiel ist schon älter, daher nicht mehr überall verfügbar.
zu beziehen zum Beispiel über: Pearl.de (Direktlink zum Spiel ist leider nicht möglich, bitte auf der Startseite des Anbieters die Suche nutzen)
Bei 3 Schwierigkeitsgraden und 18 Lernspielen, die Logik und Gedächtnis fördern, lernt man die Natur kennen. Farben müssen erkannt, Pilze unterschieden oder die Stacheln des Igels gezählt werden. Das Thema: Die Natur wurde vergiftet und man muss den Schlümpfen helfen, geeignete Gegenmittel zu finden.
Dieses Computerspiel erschien bereits im Jahr 2000 und ist wahrscheinlich nur noch gebraucht erhältlich.
Die einzelnen Levels werden erst nach erfolgreichem Absolvieren des vorangegangenen Levels freigeschaltet. Dieses Spiel fördert im Zweispielermodus (und nur dort!) die Teamfähigkeit, da man nicht gegeneinander, sondern miteinander spielt und sich dabei auch durchaus absprechen muss. Obwohl die kleinen Legofiguren öfter durch Gegner zerstört werden, gibt es immer genug Lebensenergie zum Weiterspielen.
zu beziehen zum Beispiel über: Amazon.de (Direktlink zum Spiel)
Wie Lego® Star Wars™, nur andere Optik und basierend auf dem Kinofilm Star Wars™ II. Für beide Videospiele gilt, dass jederzeit das Ein- oder Aussteigen eines Mitspielers erfolgen kann. Kinder haben mit dem Zerstören der Figuren keine Probleme. Originalton eines 7-Jährigen: "Das sind doch nur Legofiguren. Die kann man wieder zusammenbauen."
zu beziehen zum Beispiel über: Amazon.de (Direktlink zum Spiel)